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Gert Holle - Texte, Lieder, Bilder

Schritte

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Du stellst meine Füße auf weiten Raum -
(nach Psalm 31, 8 + 9)
Du stellst meine Füße auf weiten Raum,
spüre Deine Liebe, Gottvertrau(e)n,
Du hältst mich ganz nah bei Dir,
Du stellst meine Füße auf weiten Raum.

Zusammen wandeln wir durch weiten Raum,
setz’ meine Füße sicher wie im Traum.
Du trägst mich, wenn’s nicht weiter geht.
Zusammen wandeln wir durch weiten Raum.

Halt mich, halt mich fest,
halt mich, halt mich sanft,
halt mich in Deiner Hand.

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Du stellst meine Füße auf weiten Raum,
spüre Deine Liebe, Gottvertrau(e)n.
Zusammen wandeln wir durch weiten Raum,
zusammen wandeln wir durch weiten Raum.

Wir machen große Schritte im weiten Raum,
klettern stets gemeinsam im Lebensbaum
hoch hinauf, bin ganz nah bei Dir.
Wir machen große Schritte im weiten Raum.

Halt mich, halt mich fest,
halt mich, halt mich sanft,
halt mich in Deiner Hand.
Du stellst meine Füße auf weiten Raum,
spüre Deine Liebe, Gottvertrau(e)n.
Zusammen wandeln wir durch weiten Raum,
klettern stets gemeinsam im Lebensbaum.

Du stellst meine Füße auf weiten Raum,
spüre Deine Liebe, Gottvertrau(e)n,
Du hältst mich ganz nah bei Dir,
Du stellst meine Füße auf weiten Raum.

(Text + Musik: gert h. holle / 5/2001 Bonn)



 

 
Gert Holle
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Theologe, PR-Berater, Herausgeber des ökumenischen Internetportals www.glaubeaktuell.net


* Geboren am 20. Mai 1964 in Kassel

* Schreibt seit 1983 Liedtexte, Essays, Zeitungsartikel

* Wohnt seit März 2009 in Nidda-Ulfa(Hessen)


"Das Beste, was Du im Leben tun kannst: Lachen. Lachen. Lachen.
Wache mit einem Lachen auf und vergiss bei aller Ernsthaftigkeit nicht zu lachen. Gehe mit einem Lachen ins Bett und danke Gott für all die Menschen, die Dir mit einem Lächeln an diesem Tag begegnet sind."


 
Denn Du bist mein Lied




Ich sehe Wiesen, bunte Blumen,
ich lieg’ im Gras und denk mir was.
Voll Freude hör’ ich Melodien,
du scheinst ganz fern und doch so nah.

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Gehst den Weg voran,
auf meiner Lebensbahn.
Du bist mein Lied,
ich sing’ es jeden Morgen.
Du bist mein Lied,
ich bin in Dir geborgen.

Fühle, Du stehst bei mir,
Fühle die Kraft in dir,
Fühle das ich im wir,
Fühle die Liebe,
denn Du bist mein Lied.

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Gott, Du bist Liebe und Licht,
Gott, Du bist Segen für mich
Spür’ den Atem des Lebens,
denn Du bist mein Lied.

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Am Himmel hängen tausend Geigen,
wieg’ mich im Rhythmus her und hin.
Die Wolken tanzen still im Reigen,
weil wir ganz eng umschlungen sind.

Gehst den Weg voran,
auf meiner Lebensbahn.
Du bist mein Lied,
ich sing’ es jeden Morgen.
Du bist mein Lied,
ich bin in Dir geborgen.

Fühle, Du stehst bei mir,
Fühle die Kraft in dir,
Fühle das ich im wir,
Fühle die Liebe,
denn Du bist mein Lied.

Gott, Du bist Liebe und Licht,
Gott, Du bist Segen für mich
Spüre den Atem des Lebens,
denn Du bist mein Lied.

Hallelujah,
mmmmmhhhhhh,
Hallelujah
mmmmmmhhhh,

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Fühle, Du stehst bei mir,
Fühle die Kraft in dir,
Fühle das ich im wir,
Fühle die Liebe,
denn Du bist mein Lied.
(text & musik: gert h. holle; ulfa – 2. Juli 2009)



Mit einem Klick auf die erste bzw. 2. Seite des Liedblattes können Sie die Ansicht vergrößern und das Notenblatt auch downloaden.


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